Neusignalisation der Zuger Wanderwege

  20.05.2026 Informationen

Der Kanton Zug startet im Mai mit der ersten Etappe der umfassenden Neusignalisation des kantonalen Wanderwegnetzes. Bis im Sommer werden rund 1’300 neue Wegweiser an rund 180 Standorten montiert.

pd / Die bestehende Signalisation der Zuger Wanderrouten ist teilweise veraltet und unvollständig. Mit der Neusignalisation setzt der Kanton Zug die Vorgaben des Bundesamts für Strassen sowie des Dachverbands Schweizer Wanderwege konsequent um. Ziel des Projekts ist eine einheitliche und benutzerfreundliche Signalisation. Die Orientierung für Wanderinnen und Wanderer wird verbessert und die Wegführung klarer und sicherer gestaltet.

Start der 1. Etappe im Ennetsee
Die vollständige Neusignalisation des kantonalen Wanderwegnetzes erfolgt in Etappen. Nach Abschluss der ersten Etappe in den Gemeinden Cham, Hünenberg und Risch mit Start im Mai folgen die übrigen Gemeinden. Die Arbeiten sollen bis spätestens Ende 2029 abgeschlossen sein. Im Oktober 2025 wurde im Rahmen eines Pilotprojekts die Wanderroute «Risch – Cham – Zug» erfolgreich neu signalisiert. «Mit der Neusignalisation erhält der Kanton Zug eine zeitgemässe Wanderweg-Signalisation, die den nationalen Standards entspricht», freut sich Baudirektion Florian Weber.

Für die Arbeiten ist der Verein Zuger Wanderwege verantwortlich. Dessen Präsident Karl Nussbaumer und der Technische Leiter Alois Schuler freuen sich, diesen bedeutenden Auftrag zusammen mit den Kreisleitern auszuführen. Die Signalisation soll so rasch und sorgfältig wie möglich erneuert werden. Damit leistet der Verein einen wichtigen Beitrag für attraktive und sichere Wanderwege im Kanton Zug.


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