Der Fall «Zivilstandsamt» beschäftigt weiterhin die Politikerinnen und er. Sie stellen sich die Frage, weshalb die Unregelmässigkeiten nicht erkannt wurden. Nun haben vier Kantonsräte einen Vorstoss eingereicht.
Am 12. März ist Martin Pfister in den Bundesrat gewählt worden. Nun geht das Rennen um seinen freiwerdenden Regierungsratssitz los. Als erstes hat sich ein Baarer Kantonsrat ins Rennen gebracht.
Die Freude ist riesig bei den Baarern und der Zentralschweiz. Martin Pfister hat es geschafft und wurde im zweiten Wahlgang mit 134 Stimmen zum neuen Mitte-Bundesrat gewählt.
Praktisch aus dem Stand mischt der Exekutivker Pfister die Berner Politszene auf. Baars Gemeindepräsident Walter Lipp führte eine grosse Delegation ins Bundeshaus und später zum Freudenfest.
In einer spannungsgeladenen Atmosphäre verfolgten am Mittwoch Baarerinnen und Baarer die Bundesratswahl beim Public Viewing im Restaurant Neumühle. Als nach einer Zitterpartie die Wahl von Martin Pfister feststand, war die Freude riesengross.
Die Bundesversammlung wollte eine Auswahl und hat sie nun. Der Baarer Regierungsrat Martin Pfister (Die Mitte) tritt gegen den St. Galler Nationalrat und Bauernpräsidenten Martin Ritter (Die Mitte) an. Der Entscheid fällt am 12. März im Berner Bundeshaus.
Der Empfang des in Baar wohnhaften Zuger Regierungsrats Andreas Hostettler auf dem Platz neben dem Gemeindesaal am 20. Dezember 2024 war nüchtern. Möglicherweise war die Stimmung bei der nachfolgenden Landammann-Feier hinter verschlossenen Türen lockerer.
280 Personen, davon 11 Gäste, besuchten die Budgetversammlung und stimmten mit einer Ausnahme den Anträgen des Gemeinderates zu. Lediglich bei der Motion Alfred Heer zum Betrieb von zwei Ortsbuslinien gab es eine Abweichung.
Das heutige Parteiforum widmet sich der Frage, wie es in der Abteilung Planung / Bau weitergehen soll. Die Frage kommt von der Baarer FDP.
Vital Holz (Die Mitte) erreichte im zweiten Wahlgang der Gemeinderatsersatzwahl 3’988 Stimmen und ist damit neuer Baarer Gemeinderat. Sein Gegner Simon Uster (Alternative - die Grünen) kam auf 2’502 Stimmen.
Simon Uster hat im 2. Wahlgang der Ersatzwahl für den Baarer Gemeinderat ein sehr erfreuliches Resultat erzielt. Obwohl er nicht gewählt wurde, konnte Simon Uster seine starke Unterstützung aus dem ersten Wahlgang bestätigen und sogar weiter ausbauen.
Die Mitte Die Mitte Baar ist erfreut, dass sich die Finanzen der Gemeinde Baar weiterhin positiv entwickeln. Wir begrüssen es, dass der Steuerfuss dauerhaft gesenkt werden soll, und unterstützen die Anträge des Gemeinderates.
Spielgruppen leisten einen wichtigen Beitrag in der frühen Förderung. Doch sie stehen vor neuen Herausforderungen. Um ihre Zukunft zu sichern, erhöht die Gemeinde die Förder - beiträge um fast 140’000 Franken pro Jahr.
Das Budget 2025 der Einwohnergemeinde Baar rechnet bei einem Aufwand von 148,4 Millionen Franken und einem Ertrag von 173,5 Millionen Franken mit einem Ertragsüberschuss von 25,1 Millionen Franken.
Nur noch zwei Kandidaten kämpfen um den freiwerdenden Sitz im Gemeinderat: Vital Hotz von der Mitte und Simon Uster von der ALG. Reto Leutenegger von der FDP hat sich aus dem Rennen genommen.
Die bürgerlichen Ortsparteien wollen von der Gemeinde als Arbeitgeberin Antworten. Es gebe viele offene Stellen, die nicht besetzt werden können. Sie fragen sich: Gibt es neben dem Fachkräftemangel noch andere Gründe dafür?