Am 14. Juni kommt die sogenannte «Nachhaltigkeitsinitiative» zur Abstimmung. Den Begriff Nachhaltigkeit mit dieser Initiative zu verbinden, erscheint mir ungefähr so glaubwürdig wie die Behauptung, der Kanton Zug habe genügend bezahlbaren Wohnraum.
Ich ging am Montag, 1. Mai morgens um 9 Uhr auf dem Spazierweg im Lättich in Baar von der Bushaltestelle Lättich bis zum Übergang der Lorzentobelbrücke.
Mit Erstaunen musste ich lesen, dass der Fachkräftemangel ein Mythos sein soll.
Wer täglich zu Fuss unterwegs ist, kennt das Bild leider nur zu gut: Hundekot am Wegrand, auf Trottoirs oder mitten auf Spazierwegen. Und ehrlich gesagt verstehen wir den Ärger vieler Menschen darüber inzwischen sehr gut.
Der kürzlich erschienene Leserbrief «Braucht Baar ein Parlament?» vermischt planerische Mitwirkung mit demokratisch legitimierten Entscheidungsprozessen. Problematisch ist, wenn Mitwirkungsverfahren als politisches Gefäss und demokratische Grundlage dargestellt werden.
In der Gemeinde Baar gilt in Wäldern und an Waldrändern eine klare Leinenpflicht für Hunde. Trotzdem wird diese Regel von vielen Hundehalterinnen immer wieder ignoriert. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern schlicht verantwortungslos.
Leserbrief
Der Inhalt des Leserbriefes muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.
Noé Roth hat an den Olympischen Spielen von Milano-Cortina zwei Silbermedaillen in der Skiakrobatik (Aerials) gewonnen und damit nicht nur sich selbst, sondern auch unsere kleine Gemeinde auf die Weltbühne gebracht.
Vorab ist festzuhalten, dass der Journalistin ¾ Seiten für den Bericht, mir als Leserbriefschreiber nur 2’500 Zeichen zur Verfügung stehen. Dies begründet die abstrakte Meinungsäusserung.