Mit dem klaren Ja zu den drei Abstimmungsfragen der Ortsplanungsrevision haben die Stimmberechtigten die Weichen für eine erfolgversprechende räumliche Entwicklung der Gemeinde in den kommenden 15 Jahren gestellt.
Der Baarer Gemeindepräsident Walter Lipp konnte 293 Stimmberechtigte zur Rechnungsgemeinde begrüssen. Die Anwesenden folgten ihrer politischen Führungsriege nur bei einem Geschäft nicht. Zudem zeigen die Baarer Herz für einen Ortsbus.
Die GLP Baar hat ihre Kandidierenden für die Gesamterneuerungswahlen 2026 nominiert. Mit einer Mischung aus erfahrenen Persönlichkeiten und neuen Kräften tritt die Partei für einen innovativen, nachhaltigen und wirtschaftlich starken Kanton Zug an.
Am 14. Juni stimmen die Baarerinnen und Baarer über die Revision der Ortsplanung ab. Damit kommt ein Werk zum Abschluss, das die Gemeinde für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre prägen wird.
An der Gemeindeversammlung vom 10. Juni 2026 entscheiden die im Baarer Gemeindesaal präsenten Stimmberechtigten über einen Kredit von 833’000 Franken für eine neue Ortsbuslinie. Die Idee stammt von einem Stimmbürger. Er lancierte sie Ende April 2024.
Am 14. Juni stimmen die Baarerinnen und Baarer über die revidierte Bauordnung und den neuen Zonenplan ab. Die Abstimmungsunterlagen sind online verfügbar und wurden bereits versandt.
Die Jahresrechnung 2025 der Gemeinde Baar schliesst mit einem grossen Plus von Fr. 55,5 Mio. ab. Höhere Steuereinnahmen und Wertbereinigungen bei Grundstücken haben zum Ergebnis beigetragen.
Die FDP Baar hat an ihrer Nominationsversammlung vom 18. März die Kandi datinnen und Kandidaten für die kommenden Wahlen bestimmt. Sämtliche Nominationen erfolgten einstimmig.
Bezahlbarer Wohnraum für alle, attraktiver ÖV, mehr Natur- und Klimaschutz sowie Entlastung für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen. Auf diese Themen setzen die Kandidaten der Alternative – die Grünen Baar (ALG) bei den Wahlen im Herbst.
Die Zuger Bevölkerung ist gemäss der provisorischen Zahlen des Bundesamts für Statistik im 2025 um 1’238 Einwohner gewachsen.
Das deutliche Ja zum Bebauungsplan zeigt: Die Bevölkerung bekräftigt ihren Willen, das Unterfeld Süd zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Baar und der Stadt Zug weiterzuentwickeln.