Dieser Gang durch die Baarer Fasnacht führt nicht zu den beiden Umzügen mit den vielen begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauern, sondern durch die kleineren, aber nicht minder wertvollen Begegnungen des Wochenendes.
Mit einem Konzert hat die Musikschule das kommende «Barockjahr» eröffnet. Im Fokus stand natürlich die Musik. Doch es wurden auch «Fährten» gelegt, die in das Lebensgefühl dieser Zeit führen.
Trotz nasskalten Temperaturen und grauem Himmel lockte der Faschall-Umzug am Samstag zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer auf die Strassen von Allenwinden. 17 Nummern sorgten für farbenfrohe Stimmung und bewiesen, dass die Fasnacht im Dorf lebendig ist.
Rechtzeitig zum grossen Fasnachtsumzug riss die Wolkendecke auf. Die Sonne kam hervor und tauchte das bunte Treiben in ein warmes Licht. Es wurde ein herrlicher Umzug, wie ihn sich Veranstalter und Besucher kaum schöner hätten wünschen können.
Beim Kinderumzug am Fasnachtsmontag verwandelten die jüngsten Fasnächtlerinnen und Fasnächtler die Baarer Strassen in eine farbenfrohe Bühne voller Kreativität, Musik und guter Laune.
Noch einmal versammelte man sich am Dienstagabend auf dem Rathausplatz. Noch einmal wurde gefeiert, und doch lag bereits ein Hauch von Wehmut in der Luft. Denn mit der Verbrennung des Räbechüngs geht die Fasnacht 2026 zu Ende.
Am 27. Januar fand die ordentliche Generalversammlung des Mandolinenorchesters Baar in der Aula Sternmatt 1 statt.
Er zählt seit Jahrzehnten zu den liebenswertesten Menschen der Literatur- und Kabarettszene. Sein sympathischer Humor, die Variationen seiner Stimme und seine Gestik sind Mal für Mal eine Delikatesse für «Aug’ und Ohr».
Räbevater Silvan I. Hotz führt das Räbevolk durch die vier schönsten Tage des Jahres: Vom 14. bis 17. Februar wird die Räbemetropole Baar zur Fasnachtshochburg.
Briefmarkensammler aufgepasst!
Der Wille zählt
Seit Jahrzehnten prägen diese Fasnachtsvereine und Gruppen die fünfte Jahreszeit in Baar!
Die tiefe Stimme ist Programm
Das Jahreskonzert am 16./17. Januar bildete den Abschluss des wohl aufregendsten Vereinsjahres der Feldmusik Allenwinden seit ihrer Gründung 1921. Der Grund: Der einheimische Bundesrat Martin Pfister!
Im Herbst 1966 fanden sich eine Handvoll Fasnächtler im zartesten Jugendalter zwischen 10 und 13 Jahren zusammen und gründeten die Guggemusig Los Vaserios. An ihrer ersten Fasnacht 1967 wollten sie gross hinaus und am Umzug des Internationalen Maskentreffens mitwirken.
Der Baarer Peter Wermelinger ist Musikenthusiast, DJ und ein ausgewiesener Kenner auf seinem Gebiet. Für die Baarer Zytig öffnete er die Türe zu seiner noch immer beachtlichen Plattensammlung und sprach über sein einzigartiges Lexikon.